Der Handyspeicher ist einfach ein weiteres Laufwerk — NetDrive Mobile

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Jay
JayTech Writer
NetDrive Mobile zeigt den Gerätespeicher direkt neben jeder verbundenen Cloud, sodass Durchsuchen, Vorschau, Hochladen und Herunterladen in einer App bleiben.

Ein Berater mit drei verbundenen Kundenclouds — ein Dropbox, ein SharePoint, ein S3-Bucket — hat außerdem ein Handy voller PDFs aus Meetings und einen Ordner mit gescannten Belegen, die noch irgendwohin müssen. Zu prüfen, was bereits auf dem Gerät liegt und was noch aus einer Cloud geholt werden muss, bedeutet normalerweise, die Cloud-App zu verlassen und zu Dateien oder Fotos zu wechseln. NetDrive Mobile spart diesen Wechsel: Der eigene Speicher des Handys sitzt auf demselben Startbildschirm wie jede verbundene Cloud, nur einen Tipp von beiden entfernt.

NetDrive Mobile Startbildschirm-Mockup mit verbundenen Clouds auf einem Handy

Dein Gerät ist ein weiteres Laufwerk

NetDrive Mobile stellt Mein Gerät direkt neben Google Drive, Dropbox, S3 und jede andere verbundene Cloud — durchsuchen, Vorschau anzeigen, hochladen und herunterladen, ohne die App zu verlassen.

  • Mein Gerät steht auf dem Startbildschirm neben jeder verbundenen Cloud
  • Derselbe Dateibrowser und dieselbe Vorschau für lokale wie für Cloud-Dateien
  • Hochladen vom Gerätespeicher oder direkt dorthin herunterladen, im selben Ablauf
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Kostenloses Bdrive-Konto erforderlich.

Mein Gerät, direkt neben deinen Clouds

Öffne NetDrive Mobile, und der Startbildschirm teilt sich in zwei Bereiche: My Device oben, das den eigenen Speicher des Handys zeigt, und Clouds darunter, mit jedem verbundenen Konto — Google Drive, Dropbox, S3, eine WebDAV-Freigabe, was auch immer der Job verlangt. Keiner der beiden Bereiche ist in einem Einstellungsmenü oder einem separaten Tab versteckt; sie sind das Erste, was die App zeigt.

NetDrive Mobile Startbildschirm mit Mein-Gerät-Speicher und verbundenen Clouds gemeinsam aufgelistet

Ein Tipp auf My Device öffnet denselben Dateibrowser wie für jede Cloud — sortieren nach Name oder Datum, zwischen Listen- und Rasteransicht wechseln und mit Select den Mehrfachauswahl-Modus für ein ganzes Bündel von Dateien starten. Es gibt keine separate „Lokale Dateien”-App zu lernen; es ist dieselbe Oberfläche, nur auf das Handy statt auf ein entferntes Konto gerichtet.

NetDrive Mobile Dateibrowser beim Navigieren durch einen Ordner

Dieselben Aktionen, egal ob die Datei lokal oder in der Cloud liegt

Eine Datei antippen und halten — lokal oder in der Cloud — und dasselbe Aktionsmenü fährt hoch: Preview, Rename, Get info, Delete, dazu Download und die Kopier-/Verschiebeaktionen, wenn die Datei in einer verbundenen Cloud liegt. Die Vorschau eines PDFs in My Device funktioniert genau wie die Vorschau eines PDFs, das gerade von SharePoint heruntergeladen wurde — derselbe Viewer, dieselbe Geste zum Öffnen.

Datei-Aktionsmenü mit den Optionen Preview, Download, Rename und Delete

Eine Datei zwischen My Device und einer Cloud zu bewegen ist keine einzelne Verschiebeaktion, und das lohnt sich präzise zu benennen: Eine lokale Datei in eine Cloud hochzubekommen läuft über den Upload-Picker, bei dem Files als Quelle gewählt und die Datei aus My Device ausgesucht wird; eine Cloud-Datei herunterzuholen läuft über Download im jeweiligen Aktionsmenü, wodurch sie in My Device landet. Beides sind dieselben Upload- und Download-Mechanismen, die NetDrive Mobile ohnehin überall nutzt — My Device sorgt nur dafür, dass das Ergebnis eines Downloads, oder die Quelle für einen Upload, danach durchsuchbar bleibt, statt im allgemeinen Speicher des Handys unterzugehen.

Ein praktischer Fall: Vorbereiten, bevor das Signal verschwindet

Vor dem Besuch eines Kundenstandorts mit unzuverlässigem WLAN das SharePoint-Deck der Woche und ein paar Referenz-PDFs aus Google Drive auf My Device herunterzuladen braucht dieselben paar Tipps wie jeder andere Download. Sobald sie da sind, sind es ganz gewöhnliche Dateien auf dem Handy — eine davon zum schnellen Nachlesen zu öffnen hängt nicht davon ab, dass NetDrive Mobile wieder das Netz erreicht, weil nichts mehr zu holen ist. Der umgekehrte Weg funktioniert genauso: Vor Ort aufgenommene Fotos oder Notizen wandern über denselben Picker, der schon vom Upload aus der Kamerarolle bekannt ist, in den freigegebenen Ordner des Kunden hoch — nur eben auf Files statt Photos gerichtet.

Zwischen My Device und einer Cloud bewegen

  1. Auf dem Startbildschirm auf My Device tippen, um lokale Dateien zu durchsuchen, oder auf eine Cloud unter Clouds tippen, um dieses Konto zu durchsuchen.
  2. Um eine lokale Datei an eine Cloud zu senden, einen Upload starten und Files als Quelle wählen, dann die Datei aus My Device auswählen.
  3. Um eine Cloud-Datei herunterzuholen, deren Aktionsmenü öffnen und auf Download tippen — sie landet in My Device.
  4. Dateien an beiden Orten mit demselben Tippen-und-Halten-Menü in der Vorschau ansehen, umbenennen oder löschen.

Fazit

Den eigenen Speicher des Handys als Laufwerk statt als separate App zu behandeln ist eine kleine Änderung mit echter Wirkung: Ein Bildschirm zeigt, was schon lokal liegt und was noch in der Cloud ist, und eine Datei zwischen beiden zu bewegen erfordert nie, NetDrive Mobile zu verlassen. Für die hier behandelten Dateiaktionen im Detail siehe Organize Files On the Go; für die Upload-Seite im Speziellen siehe Upload Photos from Your Phone to Any Cloud.

— Jay, NetDrive